In der Legende des Rosenwunders wird die Mildtätigkeit und Heiligkeit Elisabeths von Thüringen und ihre Zuwendung zu den Armen und zur Armut ausgeschmückt. Auf diese Legende gehen zahlreiche bildliche Darstellungen Elisabeths zurück.
Da andere Versionen die Legende auf Elisabeth von Portugal beziehen und eine ihrem Gatten gegenüber heimliche Mildtätigkeit Elisabeths historisch unwahrscheinlich ist, ist davon auszugehen, dass die Legende erst nach ihrer Heiligsprechung auf sie übertragen wurde.